Diskographie

Well over a million albums sold testify to the orchestra’s international success. The recordings it has produced since 1994 for the label harmonia mundi France have received - in some cases multiple times - all of the major awards, including the Grammy Award, Diapason d’Or, Cannes Classical Award, Gramophone Award, the German Record Critics’ Award, and the ECHO Klassik.

2026

Newly released!

Telemann

Sieg der Schönheit

Singspiel in 3 Acts
Libretto by Christian Heinrich Postel

Brunswick edition (1728)
Recording in connection with the performances of the 26th Magdeburg Telemann Festtage 2024.

Eine Szene aus der Opernaufführung „Sieg der Schönheit“, die dynamisches Spiel einer Sängerin und eines Sängers in historisch inspirierten Kostümen zeigt.
2022

P. Wranitzky

Symphonies

On this album, the Akademie für Alte Musik Berlin turns its attention to one of the most influential composers of the Viennese Classical era: Paul Wranitzky.

2017

G.Ph. Telemann

Concerti per molti stromenti

With this CD, the Akademie für Alte Musik Berlin turns its attention to a long‑standing companion - one whose works have accompanied the orchestra since its very beginnings. On the occasion of the 250th anniversary of Telemann’s death (1681–1767), the ensemble celebrates its “composer‑in‑residence” of sorts with this brilliant and ever‑surprising concert programme.

2015

Orfeo[s]: Italian & French Cantatas

mit Sunhae Im

Für ihr erstes Solo-Recital bei harmonia mundi hat sich Sunhae Im vier Kantaten ausgewählt, die dem Mythos von Orpheus gewidmet sind. Der griechische Dichter, der am Ende des Quattrocento die Geburt der modernen Tragödie und ein Jahrhundert später die der Oper maßgeblich beeinflusst hatte, inspirierte auch die Komponisten des Spätbarock wie etwa Alessandro Scarlatti und Giovanni Battista Pergolesi in Italien sowie Clérambault und Rameau in Frankreich.

2015

Emilio de Cavalieri

Rappresentatione di Anima & di Corpo

Zu einer Zeit komponiert, als weder Oratorium noch Oper existierten, stellt diese im Februar 1600 uraufgeführte Rappresentatione ein meisterhaftes Musikdrama vor. Die Auseinandersetzung zwischen Körper und Seele – ein symbolträchtiges Thema der Gegenreformation – verlangt Sänger, Chor und ein reich besetztes Orchester, dessen unterschiedliche Klangfarben die Solisten sowohl begleiten als auch  charakterisieren. Zu Beginn der musikalischen Revolution des Barockzeitalters verbinden sich hier Gesang, Bühnenhandlung, Tanz und Instrumentalmusik in perfekter Harmonie.

Historisches Gemälde, eine Himmelszene mit vielen Menschen. Im Vordergrund Informationen zu Komponist, Werk und Mitwirkenden.
2014

DVD: C.P.E. Bach

The 1786 Charity Concert - A Revival

Rekonstruktion eines Konzerts am 9. April 1786 mit eigenen Werken, aber auch mit Werken seines Vaters Johann Sebastian und Georg Friedrich Händels.
Das Programm wurde von CPE Bach zusammengestellt und sollte die seinerzeit größten musikalischen Stücke präsentieren.

2014

C.P.E. Bach

Magnificat

Am 9.April 1786 dirigierte Carl Philipp Emanuel Bach in Hamburg eine Benefizkonzert. Auf dem Programm standen drei seiner schönsten und repräsentativsten Werke: die Sinfonie Wq 183/1 (1780), das Magnificat, 1749 wohl in der Hoffnung auf die Nachfolge seines Vaters als Thomaskantor in Leipzig komponiert, und nicht zuletzt das eindrucksvolle Heilig (1776) für Doppelchor, über das er schrieb: “Es soll mein Schwanen Lied, von dieser Art, seyn, und dazu dienen, daß man meiner nach meinem Tode nicht zu bald vergeßen möge.” (harmonia mundi)